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Institut für Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin und Medizinische Mikrobiologie (ITLM)
Blutspende Dortmund

BlutspendeDO

Alexanderstraße 6-10
44137 Dortmund

im
Institut für Transfusionsmedizin
(ITLM)

Institutsleiter:
Priv.-Doz. Uwe Cassens
Telefon: 0231 / 953 - 19600

Terminvereinbarung über HOTLINE
0231 / 953 - 19 999

Spendezeiten:

  • Montag, Mittwoch und Freitag
    07:00 -13:30 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag
    08:30 - 19:00 Uhr
  • Samstag
    08:30 - 13:30 Uhr

Neue Spendezeiten ab April

  • Montag und Freitag
    8:00 - 15:00 Uhr
  • Dienstag, Mittwoch und Donnerstag
    8:00 - 19:30 Uhr
  • Samstag
    8:00 - 14:00 Uhr

Bequeme Anreise mit dem ÖPNV und gratis Parkmöglichkeiten direkt am Eingang

 

 

Was passiert nach der Blutspende in der BlutspendeDO mit meinem Blut?

Den Verlauf der Weiterverarbeitung - die "Blut-Tour" - zeigt die folgende Fotogalerie.

 

1. Der Spender hat's geschafft, der Blutbeutel ist voll. Susanne Socha, Teamleiterin der BlutspendeDO, bringt sein Blut nun zur Weiterverarbeitung.
2. Der Blutbeutel landet bei Pfleger Jan Ilski in einem Raum der BlutspendeDO, den man nur mit Schutzkleidung betreten darf. Hier generiert er aus dem Spenderblut wichtige Blutprodukte, u.a. für die Therapie von Krebspatienten.
3. Dafür legt er den vollen Blutbeutel in diese Zentrifuge, in welcher er bei 3500 Umdrehungen pro Minute geschleudert wird. Aufgrund der dabei entstehenden Fliehkräfte werden Plasma, Thrombozyten und die roten Blutkörperchen von einander getrennt.
4. So lagern die Blutbeutel dann in der Zentrifuge.
5. Während der Blutbeutel in der Zentrifuge geschleudert wird, wird eine Probe (links im Bild) des Blutes im Labor auf ansteckende Krankheiten gecheckt. Erst wenn aus dem Labor grünes Licht kommt, darf die Konserve weiterverarbeitet und benutzt werden.
6. Unterdessen frisch aus der Zentrifuge: Der Blutbeutel. Gut sichtbar: Die einzelnen Bestandteile des Blutes, die aufgrund des Schleudervorgangs und der dabei entstandenen Fliehkräfte ihrer Flüssigkeitsdichte nach aufgeteilt sind.
7. Der Blutbeutel kommt nun in eine solche "Presse", die dafür sorgt, dass die Blutbestandteile unter computergesteuertem Druck gleichmäßig aus dem Blutbeutel gepresst werden.
8. D.h., dass der obere gelbe Teil in einen anderen Beutel als der untere rote Teil geht.
9. Der computergesteuerte Pressvorgang führt dazu, dass sich in dem einen Beutel, der auf dem Bild eben rechts neben der "Presse" lag, nur noch rote Blutkörperchen befinden.
10. Diese roten Blutkörperchen werden zum Schluss noch einmal gefiltert, indem der Beutel mit den roten Blutkörperchen aufgehängt wird. Das führt dann dazu, dass der Inhalt jeweils über einen Filter (mittig) in einen anderen Beutel (unten) fließt.

Fotos 1, 2, 3, 6, 7, und 9 hat uns freundlicherweise Peter Bandermann von den Ruhr-Nachrichten zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!