Ukraine: BlutspendeDO sammelt Spenden für Hilfsorganisationen

09.03.2022

Die hauseigene Blutspende des Klinikums Dortmund sammelt ab sofort Geld für Hilfsorganisationen, die sowohl Geflüchtete aus der Ukraine als auch Menschen im Kriegsgebiet unterstützen. Wer Gutes tun möchte, kann das also auf zwei Arten tun: Erstens haben alle, die zur Vollblut-Spende in die Alexanderstraße kommen, die Möglichkeit, auch automatisch ihre Aufwandsentschädigung (20 Euro) zu spenden. „Natürlich freuen wir uns aber auch über alle, die nicht blutspenden dürfen oder möchten, aber trotzdem vorbeischauen und eine kleine finanzielle Hilfe beisteuern. Dafür haben wir neben der Anmeldung eine Spenden-Box eingerichtet“, sagt Susanne Socha, Leitende Krankenschwester der BlutspendeDO. Zusätzlich wird die Blutspende an den zwei kommenden Samstagen (12. und 19. März) zwei Stunden länger geöffnet bleiben, um für den guten Zweck zu sammeln.


Der gesamte Betrag wird im Anschluss an die „Aktion Deutschland hilft“ überwiesen, ein Bündnis renommierter Hilfsorganisationen. „Alle, die mitmachen, können also mit nur einer Vollblutspende gleich doppelt Gutes tun: Sowohl den Betroffenen auf finanziellem Weg helfen, als auch durch die Blutspende die Patientinnen und Patienten des Klinikums Dortmund und umliegender Krankenhäuser unterstützen“, erklärt Socha. Sie und ihr Team arbeiten zudem die beiden kommenden Samstage, 12. und 19. März, freiwillig zwei Stunden länger. „Die Idee kam von den Mitarbeitenden der Blutspende selbst. Uns ist es in dieser Situation ein besonderes Anliegen, unseren Beitrag zu leisten“, so Socha.

 

Das Team der Blutspende freut sich sowohl über Neu- als auch über Dauerspender:innen. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig, aber natürlich möglich, z.B. über den Online-Terminkalender auf www.blutspendedo.de. Spenden können alle zwischen 18 und circa 68 Jahren (Neuspender:innen bis 60 Jahre), die über 50 kg wiegen.

 

Öffnungszeiten

Mo und Fr                       8 bis 15 Uhr

Di bis Do                         8 bis 19 Uhr

Sa (12. und 19. März)     8 bis 16 Uhr

 

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